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Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
In der französischen Presse wurde „Monsieur Ibrahim“ mit „Nathan dem Weisen“ verglichen.
Wenn man nach 90 Minuten das Theater verlässt, sieht man die Welt, vielleicht, ein wenig mit den Augen jenes alten weisen Moslems „Ibrahim“ und seines kleinen jüdischen Adoptivsohns „Momo“, der eigentlich „Moses“ heisst.
Dieser Abend erzählt von einer jüdisch-moslemischen Vater-Suche, bei der sehr viel gelacht und manchmal auch geweint werden darf.
Ilja Richter spielt alle Figuren dieser Geschichte unter der Regie von Paul Bäcker, der übrigens mit seiner Frau Annette Bäcker auch alle Eric-Emmanuel Schmitt-Stücke exklusiv für das deutsche Theater übersetzt.
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