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Dominique Horwitz singt Brel

Bittere Wehmut, süßer Schmerz, zärtliche Gewalt und beißender Humor: DER SPIEGEL nannte den auf der Bühne singenden, schwitzenden, sich komplett verausgabenden Jacques Brel treffend ein „singendes Tier“. Seine Musik und sein theatralisches Talent machen den Belgier unvergessen. Wenn es heute jemand versteht, in Brels Tierhaut zu schlüpfen, dann ist das ganz ohne Zweifel der in Paris geborene Dominique Horwitz.

Brels Lieder scheinen, als wären sie für Horwitz geschrieben. Ob sie von Verlassenheit oder Liebe handeln, diese Chansons sind dramatische Erzählungen, eine Welt für sich. Horwitz lässt seine Figuren ihr Leid und ihr Glück hinausschreien, lässt sie sich um den Verstand tanzen, liebt sie, lebt sie. Dominique Horwitz, gefeierter Bühnen-, Film- und Chanson- Star, sprengt mit zärtlicher Gewalt die Grenzen des Alltäglichen und wird so – wie einst Brel – selbst zum „singenden Tier.


Um dem Publikum in der BAR JEDER VERNUNFT noch näher zu kommen als je zuvor, hat sich Horwitz für eine radikal reduzierte Form entschieden: Nur er und ein Pianist.

Zeitraum: 28. November - 29. November 2026
Orte: Bar jeder Vernunft