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30.04.2026 30 Jahre Hamburger Bahnhof

2026 feiert der Hamburger Bahnhof seinen 30. Geburtstag mit einem vielseitigen Jahresprogramm: Acht neue Ausstellungen sowie Performances, Konzerte und Konferenzen tragen das Museum weit über seinen Standort in den Stadtraum hinaus. Erfolgreiche Formate wie Open House oder Berlin Beats werden fortgeführt und erweitert. Höhepunkt ist das Jubiläumswochenende vom 13. bis 15. November 2026, an dem eine internationale Konferenz die Zukunft zeitgenössischer Sammlungsmuseen diskutiert und das Haus für 30 Stunden durchgehend geöffnet ist. Berlin ist ein Ort ständiger Bewegung und Aushandlung, an dem sich künstlerische, politische und migrantische Wege begegnen. Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums präsentiert der Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart eine neue Sammlungspräsentation zur Berliner Kunstszene im globalen Dialog von 1989 bis heute. Über 70 Werke von mehr als 50 Künstler*innen, darunter Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Fotografien und Videoinstallationen, spiegeln Berlins Mythos von Hedonismus und Subkultur im internationalen Kontext.


29.04.2026 Literaturempfehlung :"Das Narrenschiff"

In seinem fulminanten Gesellschaftsroman lässt Christoph Hein Frauen und Männer aufeinandertreffen, denen bei der Gründung der DDR unterschiedlichste Rollen zuteilwerden. Er begleitet sie durch die dramatischen Entwicklungen eines Staates, der als das bessere Deutschland gelten wollte und nach 40 Jahren nahezu spurlos verschwand. Sind die Menschen, die dort einmal lebten, dem Vergessen anheimgefallen und ihre Träume nur ein kurzer Hauch im epochalen Wind der Zeitläufte? Christoph Hein lässt sie zu Wort kommen: überzeugte Kommunisten, ehemalige Nazis, verstrickte Funktionäre, kritische Intellektuelle, Schuhverkäufer, Kellner, Fabrikarbeiter, Hausmeister, auch einen hohen Stasi-Offizier. Doch zunehmend erleben sie die neue Gesellschaft als ein Narrenschiff, dessen Kurs auf immer bedrohlichere historische Klippen zusteuert. Mit scharfem Blick und literarischer Kraft zeichnet Hein ein facettenreiches Panorama zwischen Ideologie, Anpassung und stillem Widerstand.


21.04.2026 Neuer Staatssekretär in der Kulturverwaltung

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, Herrn Staatssekretär Oliver Friederici von seinen Aufgaben zu entbinden. Als Nachfolger wurde Herr Staatssekretär a.D. Alexander Straßmeir aus dem Einstweiligen Ruhestand berufen. Er wird dem Senat Berlin als Staatssekretär für Gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt ab Freitag, 24. April 2026, zur Verfügung stehen. Alexander Straßmeir war zuletzt Präsident das Landesamt für Gesundheit und Soziales, davor Präsident des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten. Er ist Verwaltungsjurist, trat 1989 in den Dienst des Landes Berlin ein und hat vielfältige Positionen in der Verwaltung absolviert, darunter fünf Jahre als Staatssekretär für Justiz. Er war rund neun Jahre Oberkonsistorialrat bei der evangelischen Landeskirche und bringt aus dieser Zeit hervorragende Kenntnisse und ein gutes Verständnis für Religionsgemeinschaften mit.


30.03.2026 Berliner Bühnen sind Publikumsmagneten – mehr als 3,3 Millionen Gäste in 2025

Die Berliner Bühnen und Orchester blicken 2025 auf Veranstaltungen mit einer erneut gewachsenen Publikumsfrequenz zurück. Die institutionell geförderten Theater, Orchester und Tanzgruppen konnten im abgelaufenen Jahr 2025 in Berlin deutlich über 3 Millionen zahlende Besucherinnen und Besucher zählen.


12.03.2026 Filmtipp "Nouvelle Vague"

Filmtipp Mit seinen 28 Jahren ist Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck) wie besessen vom Film. Gemacht hat er jedoch noch keinen. Er schreibt vielmehr über die Filme anderer für die Pariser Filmzeitschrift Cahiers du cinéma. Doch der Drang, endlich selbst hinter die Kamera zu treten, wird immer größer. Außerdem haben seine Kollegen, darunter Claude Chabrol (Antoine Besson) und François Truffaut (Adrien Rouyard), längst gefeierte Filmkunst auf die Leinwand gebracht. Also sichert sich Godard die Mitarbeit von Jean-Paul Belmondo (Aubry Dullin) und der amerikanischen Schauspielerin Jean Seberg (Zoey Deutch) und schafft es so, einen Finanzier für sein erstes eigenes Filmprojekt an Land zu ziehen: „Außer Atem“.

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