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12.03.2026 Filmtipp "Nouvelle Vague"

Filmtipp Mit seinen 28 Jahren ist Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck) wie besessen vom Film. Gemacht hat er jedoch noch keinen. Er schreibt vielmehr über die Filme anderer für die Pariser Filmzeitschrift Cahiers du cinéma. Doch der Drang, endlich selbst hinter die Kamera zu treten, wird immer größer. Außerdem haben seine Kollegen, darunter Claude Chabrol (Antoine Besson) und François Truffaut (Adrien Rouyard), längst gefeierte Filmkunst auf die Leinwand gebracht. Also sichert sich Godard die Mitarbeit von Jean-Paul Belmondo (Aubry Dullin) und der amerikanischen Schauspielerin Jean Seberg (Zoey Deutch) und schafft es so, einen Finanzier für sein erstes eigenes Filmprojekt an Land zu ziehen: „Außer Atem“.

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12.03.2026 Stefan Brandt wird neuer Generaldirektor der Stiftung Oper in Berlin

Der Stiftungsrat der Stiftung Oper in Berlin hat in seiner Sitzung am 11. März 2026 über die Nachfolge des Generaldirektors der Stiftung entschieden. Zum 1. Januar 2027 wird Dr. Stefan Brandt, derzeit Direktor des „Futurium“, diese Aufgabe übernehmen. Er folgt damit Georg Vierthaler nach, der nach 13 Jahren an der Spitze der Stiftung in den Ruhestand eintritt. Mit dieser Entscheidung ist es der Stiftung Oper in Berlin gelungen, frühzeitig eine überzeugende Nachfolge zu finden. Die Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Sarah Wedl-Wilson: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Dr. Stefan Brandt eine herausragende Persönlichkeit für die wichtige Aufgabe an der Spitze der Stiftung gewinnen konnten. Er hat das Gremium mit seinen hohen analytischen Fähigkeiten, seinem strategischen Blick und seiner Erfahrung als moderner Kulturmanager überzeugt. Ich bin zuversichtlich, dass Dr. Stefan Brandt die von Georg Vierthaler geschaffene Stabilität bewahren und zugleich neue Impulse für die Weiterentwicklung der Stiftung Oper in Berlin setzen wird. Die getroffene Entscheidung ist eine gute Nachricht für die Stiftung und – vor allem - für die Kulturmetropole Berlin und Freund:innen der Oper. Über viele Jahrzehnte hat Georg Vierthaler unter anderem als Geschäftsführender Direktor der Staatsoper, des Staatsballetts und später des Konzerthauses die Berliner Kulturlandschaft mit großem Engagement begleitet. 2013 Jahren wurde er Generaldirektor der Stiftung Oper in Berlin und hat diese entscheidend geprägt. Für seine herausragende Arbeit und seinen großen Einsatz für die Kulturstadt Berlin gilt ihm mein herzlicher Dank.“ Der designierte Generaldirektor, Dr. Stefan Brandt: „Ich freue mich auf die faszinierende neue Aufgabe, die meine Leidenschaft für Oper mit meinen Erfahrungen als wirtschaftlicher und inhaltlicher Leiter von Kulturbetrieben verbindet. Gemeinsam mit den drei Opernhäusern, dem Staatsballett und dem Bühnenservice werde ich mich der Erhaltung und Weiterentwicklung der Berliner Opern- und Ballettlandschaft widmen, die in ihrer Vielfalt und Qualität weltweit einzigartig ist. Wie bei meiner bisherigen Tätigkeit im Futurium wird es um Zukunftsfähigkeit gehen – im wirtschaftlichen Bereich ebenso wie mit Blick auf die gesellschaftliche Bedeutung von Kultureinrichtungen.“ Die Mitglieder des Stiftungsrates beschlossen die Berufung von Dr. Stefan Brandt einstimmig und freuen sich auf die Zusammenarbeit ab 2027. Gleichzeitig sprach die Stiftung Oper in Berlin dem bisherigen Generaldirektor Vierthaler ihren ausdrücklichen Dank aus. Georg Vierthaler hat die Arbeit der Stiftung in seiner Funktion als Generaldirektor seit 2013 wesentlich geprägt, begleitet und maßgeblich zum Erfolg beigetragen. Sein Engagement und seine Verdienste um die Entwicklung der Stiftung wurden in der Sitzung besonders gewürdigt. Der bisherige Generaldirektor, Georg Vierthaler: „Mit Stefan Brandt übernimmt ein erfahrener Kulturmanager die Geschichte der Stiftung Oper in Berlin. Mit seinem breiten beruflichen Hintergrund und seinen analytischen Fähigkeiten wird er sich nach meiner Überzeugung schnell in seine neuen Aufgaben einarbeiten. Es freut mich sehr, die Opernstiftung künftig in guten Händen zu wissen.“ Mit der Entscheidung für Dr. Stefan Brandt stellt die Stiftung Oper in Berlin frühzeitig die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Institution. Der Stiftungsrat zeigte sich überzeugt, dass er wichtige Impulse setzen und die Arbeit der Stiftung in den kommenden Jahren erfolgreich fortführen wird. Ebenfalls in dieser Sitzung des Stiftungsrates wurde die Position des Geschäftsführers des Bühnenservice neu besetzt. Der Architekt Marco Unterhaslberger, ehemaliger Geschäftsführer der Firma molitor, die schwerpunktmäßig im Bereich Bühnenbaus tätig ist, wurde vom Stiftungsrat ab 2027 zum neuen Geschäftsführer bestellt. Er folgt auf Rolf D. Suhl, der seit 2012 für den Bühnenservice tätig war und ebenfalls in den Ruhestand eintritt. Rolf D. Suhl war ein wichtiger Akteur in der Stiftung Oper in Berlin und ein hervorragender Partner für alle Betriebe. Alle Beteiligten begrüßten die getroffenen Entscheidungen und blicken der gemeinsamen Zusammenarbeit mit großer Zuversicht und Freude entgegen.


15.02.2026 Sie glauben an Engel, Herr Drowak?

Willkommen in der Welt des Hugo Drowak (Karl Markovics), einem Misanthropen, der seinen Alltag betrunken und abgestumpft verbringt. In seiner Welt gibt es keinen Platz für Romantik, denn er hat die Hoffnung aufgegeben, dass sich jemals etwas in seinem Leben ändern wird. Doch als er auf die junge und geheimnisvolle Lena (Luna Wedler) trifft, ändert sich alles. Zwischen ihnen entsteht eine gnadenlose Sehnsucht, die Hugo in eine düstere und poetische Welt voller Gefühle und Abgründe führt. Auf dieser phantastischen Reise müssen sie sich ihren inneren Dämonen stellen und herausfinden, ob ihre Liebe stark genug ist, um sie zu überwinden.

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09.02.2026 Kino International wird wieder eröffnet

Ein Novum in der Geschichte der Rekonstruktion der Kulturbauen. Am 22. Februar wird das Kino mit einem Tag der offenen Tür vorzeitig Wiedereröffnet. Danach beginnt wieder der normale Kinobetrieb.

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25.01.2026 "Die Lütte": Angelika Mann ist tot

Angelika Mann, bekannt als "die Lütte", ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Die Sängerin und Schauspielerin prägte Tanzmusik und Theater in der DDR und darüber hinaus. Angelika Mann ist im Alter von 76 Jahren gestorben, wie ihre Familie bestätigte. Die aus der DDR stammende Sängerin und Schauspielerin stand seit den 1970er-Jahren auf der Bühne. 23.01.2026 | 0:45 min Wegen ihrer Körpergröße von 1,49 Metern ist sie "die Lütte" genannt worden: Angelika Mann war eine der bekanntesten Künstlerinnen mit DDR-Wurzeln. Nun ist die Sängerin und Schauspielerin im Alter von 76 Jahren gestorben, wie ihre Familie der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Mehr als ein halbes Jahrhundert stand sie auf der Bühne, auch als Kabarettistin und Moderatorin. Auf ihrer Internetseite hieß es: "Klein an Gestalt, jedoch mit kaum zu zügelnder Berliner Schnauze, voluminöser Stimme und herausragender Bühnenpräsenz unterhält sie ihr Publikum als eine ganz 'Große'".