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Kultursenator Klaus Lederer stellt Leitungsteam für die Komische Oper Berlin ab 2022/23 vor

Auf einer Pressekonferenz in der Komischen Oper Berlin stellte Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, am heutigen Donnerstag gemeinsam mit Barrie Kosky, Intendant und Chefregisseur, das Leitungsteam des Hauses ab der Spielzeit 2022/23 vor, wenn das Haus in der Behrenstraße für voraussichtlich fünf Jahre generalsaniert wird und das Ensemble in andere Spielstätten ausweichen muss. Mit Susanne Moser, seit 2005 Geschäftsführende Direktorin, und Philip Bröking, seit 2005 Operndirektor, führen zwei enge Mitglieder aus dem aktuellen Leitungsteam der Intendanz von Barrie Kosky ab Sommer 2022 als Ko-Intendant*innen die Komische Oper Berlin durch diese herausfordernde Interimszeit und sorgen für größtmögliche Kontinuität und Stabilität. Künstlerisch gibt Barrie Kosky als Hausregisseur in den Interimsspielzeiten mit zwei Inszenierungen jährlich prägende Impulse für das Profil des Hauses. Damit bleibt er der Komischen Oper und der Stadt Berlin auch über das Ende seiner Intendanz eng verbunden. Barrie Koskys Vertrag als Intendant läuft mit Ende der Spielzeit 2021/22 aus. Ab 2022 ist für das Haus eine auf fünf Jahre angesetzte Generalsanierung geplant, während der das Ensemble an unterschiedlichen Spielstätten in der Stadt Produktionen präsentieren wird. Auch als Ko-Intendant*innen bleiben Susanne Moser Geschäftsführende Direktorin und Philip Bröking Operndirektor. Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa: »Ein so besonderes Haus wie die Komische Oper Berlin, das Saison für Saison für Begeisterung sorgt, kann gerade in der Phase des Umbaus und der Sanierung nur ein gut eingespieltes Team stemmen. Ich bin daher glücklich, dass Susanne Moser und Philip Bröking als wichtige Teile einer bereits gut geölten Maschine die Komische Oper Berlin als Ko-Intendanten ab 2022 leiten werden. Und ich bin glücklich darüber, dass es uns gelungen ist, den Garanten des Erfolges der Komischen Oper Berlin, Barrie Kosky, als kreatives Mastermind am Haus und in der Stadt zu halten. Die enge Verbundenheit mit Berlin, die Barrie Kosky immer betont, findet so ihre konsequente Fortsetzung. Das ist eine runde Sache, auf deren Bühnenergebnisse ich mich schon jetzt freue!« Susanne Moser Geschäftsführende Direktorin (seit 2005/06) | Geschäftsführende Direktorin und Ko-Intendantin (ab 2022/23): »Die Komische Oper Berlin ist mit der prägenden Handschrift von Barrie Kosky und mit Beständigkeit im Leitungsteam, jedoch mit neuer Rollenverteilung für die Zukunft gut aufgestellt. Ich freue mich darauf, die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit in unserem bewährten Team fortsetzen zu dürfen.« Philip Bröking Operndirektor (seit 2005/06) | Operndirektor und Ko-Intendant (ab 2022/23): »Die Anforderungen an eine moderne Theaterleitung – zumal in Zeiten einer Generalsanierung – sind dermaßen komplex, dass es mehr als verständlich ist, wenn ein Künstler wie Barrie Kosky sich nach zehn herausfordernden Jahren wieder hauptsächlich seiner Kunst widmen möchte. Ich freue mich, dass es Dr. Klaus Lederer und seinem Team in der Senatsverwaltung gelungen ist, eine tragfähige Leitungsstruktur für die Komische Oper Berlin zu entwickeln, die für Stabilität und Kontinuität sorgt, indem sie an bestehende Strukturen anknüpft. Wir schätzen uns froh und glücklich, dass wir mit Barrie Kosky einen der weltweit gefragtesten Opernregisseure weiterhin in unseren Reihen wissen und auf seinen Geist und seine Kreativität nicht verzichten müssen. Gemeinsam möchten wir das weiterentwickeln, was unser Publikum an unserem Musiktheater kennt und schätzt: Virtuosität und Lebenslust, mitreißend und sinnlich. Danke für das Vertrauen!« Barrie Kosky Intendant und Chefregisseur (seit 2012/13) | Hausregisseur (ab 2022/23): »2003 habe ich erstmals an der Komischen Oper Berlin inszeniert, seither 25 Produktionen als Regisseur auf die Bühne gebracht und das wunderbare Haus bisher beinahe sieben Jahre lang als Intendant geleitet. Ein künstlerisches Leben ohne die Menschen an der Komischen Oper Berlin wäre für mich unvorstellbar. Im Juli 2022 werden es schließlich zehn Jahre als Intendant und Chefregisseur sein. Nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen, ab 2022 wieder als freischaffender Künstler zu arbeiten. Nichtsdestotrotz empfinde ich eine große Verantwortung gegenüber der Komischen Oper Berlin, die 2022 ihr Haus an der Behrenstraße wegen der Sanierung für fünf Jahre verlassen muss. Das wird eine herausforderungsreich und komplexe Zeit sein. In den letzten Jahren habe ich mit meinem Team an einem spannenden Konzept für diese fünf Jahre gearbeitet, das den Grundstein für die Fortsetzung und Weiterentwicklung des Erfolgs der vergangenen Jahre legen soll. Gemeinsam mit dem Kultursenator Klaus Lederer und dem Land Berlin, von deren unbeirrter Unterstützung ich begeistert bin, haben wir meiner Ansicht nach die beste Lösung sowohl für die Komische Oper Berlin als auch für mich als Künstler gefunden: Mein wunderbares Team an der Komischen Oper, Susanne Moser und Philip Bröking, wird das Haus während des fünfjährigen Interims als Ko-Intendanz leiten. Seit 2008 waren beide wesentlicher Teil meines Leitungsteams, niemand kennt das Haus besser als sie. Ohne ihre Hingabe und ihre Ideen wäre der Erfolg der letzten Jahre nicht möglich gewesen. Sie sind daher die richtigen Personen, um die Komische Oper Berlin durch die herausforderungsvollen Exiljahre zu führen. Als Hausregisseur werde ich der Komischen Oper Berlin künstlerisch verbunden bleiben und insgesamt zehn Produktionen in den fünf Interimsjahren für die Komische Oper inszenieren. Damit schaffen wir Kontinuität und halten weiterhin fest an der engen künstlerischen Verbindung von mir und dem Haus, das für mich das beste Opernhaus der Welt ist. Berlin ist inzwischen meine Heimat und die Künstler*innen und das Publikum dieser einzigartigen, fantastischen Stadt sind mein Sauerstoff. Ich freue mich auf 2022 und die Zeit danach mit einem Herz voll Dankbarkeit und Liebe.«


Berlin und die EU-Kommission vereinbaren Partnerschaft für Europakommunikation

Im Hinblick auf die Europawahlen 2019 haben das Land Berlin und die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland ein Partnerschaftsabkommen zur Europakommunikation unterzeichnet. Mit dem Land Berlin unterhält die Vertretung der Europäischen Kommission eine langjährige Zusammenarbeit, die durch das Partnerschaftsabkommen weiter gefestigt werden soll. Bisher wurden Partnerschaftsabkommen mit Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein, Bremen und Thüringen unterzeichnet. „Gerade im Vorfeld der Europawahlen am 26. Mai 2019 ist mir die Vertiefung der Zusammenarbeit mit dem Land Berlin und den öffentlichen Institutionen, vor allem aber auch der Austausch mit den Berlinerinnen und Berlinern ein besonderes Anliegen. Kaum eine Stadt ist so mit Europa verbunden wie Berlin.“, sagte Richard Kühnel, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, nach der Unterzeichnung des Partnerschaftsabkommens und der Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer, ergänzt: „Die enge Zusammenarbeit Berlins mit der Europäischen Kommission ist gerade im Jahr der Europawahl von großer Bedeutung. Nur gemeinsam wird es uns gelingen, die vielschichtigen Probleme Europas zu lösen und die Bürgerinnen und Bürger in ihrer europäischen Identität zu stärken“. Mit den Partnerschaftsvereinbarungen erhält die Zusammenarbeit zwischen der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland und den deutschen Bundesländern einen zusätzlichen formalen Rahmen. Wie in der Vergangenheit sollen weiterhin gemeinsame Projekte durchgeführt werden, wie Bürgerforen, Diskussionsrunden, Workshops und Vorträge in Schulen oder anderen Bildungseinrichtungen. Die thematischen Schwerpunkte der Aktionen orientieren sich an den großen Kommunikationsleitlinien der Europäischen Kommission. In diesem Rahmen werden spezifische Schwerpunkte für das Land Berlin gebührend berücksichtigt. Ziel ist es, mit den Bürgerinnen und Bürgern und Vertretern der Kommission darüber zu sprechen, an wie vielen Stellen unseres Alltags europäische Themen Bedeutung haben. Überall in Europa arbeiten, studieren und leben zu können ist ebenso eine Errungenschaft der EU, wie die Möglichkeit, mit finanzieller Unterstützung einen Teil der Ausbildung im europäischen Ausland zu verbringen und dabei Sprache und Kultur besser kennenzulernen, der Wegfall der Roaminggebühren oder der europäische Verbraucherschutz.


Filmtipp "Astrid"

Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter — allein die Zahl der Figuren, die Astrid Lindgren geschaffen hat, ist einzigartig. Mit 169 Millionen verkauften Büchern zählt die 2002 verstorbene Autorin zu den bekanntesten Kinderbuchautoren der Welt. Ihre Figuren sind frech, mutig, selbstbewusst und stellen gesellschaftliche Konventionen immer wieder klug in Frage. Nach zahllosen Verfilmungen ihrer Bücher wird nun erstmals auch die Jugend von Astrid Lindgren selbst verfilmt. Verantwortlich für das Biopic „Astrid“ ist die mehrfach preisgekrönte Regisseurin Pernille Fischer Christensen („En Soap“, „Eine Familie“). Die Rolle der jungen Astrid Lindgren wird von der Newcomerin Alba August übernommen. Mit dabei sind außerdem Trine Dyrholm („The Cut“), Magnus Krepper („A Cure for Wellness“) und Henrik Rafaelsen („Thelma“).

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Kulturaustauschstipendien des Landes Berlin 2020/2021 im Bereich Musik für Paris ausgeschrieben

Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa gewährt im Jahr 2020/2021 – vorbehaltlich verfügbarer Mittel – bis zu zwei Kulturaustauschstipendien im Bereich Musik (Ernste Musik, Klangkunst, Jazz) für Studienaufenthalte in Paris in Kooperation mit der Cité Internationale des Arts http://www.citedesartsparis.net/: 1 Stipendium à 6 Monate – April bis Ende September 2020 und/oder 1 Stipendium à 6 Monate – Oktober 2020 bis Ende März 2021 Die Stipendien sind für die künstlerische Entwicklung von professionell arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern bestimmt, die ihren ersten Wohnsitz und Arbeitsmittelpunkt in Berlin haben und Berufserfolge vorweisen können. Der Auslandsaufenthalt soll ihnen ermöglichen, Verständnis und Kenntnis der Kultur des Gastlandes zu erwerben, Entwicklungen der Szene vor Ort zu studieren, Kontakte zu knüpfen, Ideen auszutauschen, Anregungen zu gewinnen und vor Ort ein künstlerisches Projekt zu realisieren. Hierfür stellt das ausländische Partnerinstitut in Paris eine Atelierwohnung zur regelmäßigen Aufnahme Berliner Künstlerinnen und Künstler bereit. Bewerbungsschluss ist der 21. Februar 2019 um 18:00 Uhr. Ansprechpartnerin für Fragen ist Surimaya Hartmann, Tel. 90228-745, E-Mail: Surimaya.Hartmann@kultur.berlin.de

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Filmtipp "Le Grand Bal - Das große Tanzfest"

Dokumentarfilm über das sieben Tage und acht Nächte dauernde Festival Le Grand Bal, das jährlich in einem kleinen Dorf in der französischen Auvergne stattfindet und zu dem 2.000 Menschen aus ganz Europa anreisen, um dort ausgelassen zu tanzen. Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft wirbeln ihre Körper umher, lassen sich von der Musik mitreißen und verlieren dabei das Gefühl für die Zeit, während sie der Müdigkeit trotzen. Beim Tanzen verbindet sie die Freude, die sie gleichzeitig zelebrieren. Regisseurin Laetitia Carton reist seit 30 Jahren an diesen Ort, an dem das Lebendigsein gefeiert wird, und stellt mit ihrem Film persönliche und philosophische Überlegungen zum Tanzen allgemein an. Filmstart am am 29.November

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