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  • Automatischer Fahrplanservice von zu Hause zu den Kulturstätten und zurück

Filmtipp "Astrid"

Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter — allein die Zahl der Figuren, die Astrid Lindgren geschaffen hat, ist einzigartig. Mit 169 Millionen verkauften Büchern zählt die 2002 verstorbene Autorin zu den bekanntesten Kinderbuchautoren der Welt. Ihre Figuren sind frech, mutig, selbstbewusst und stellen gesellschaftliche Konventionen immer wieder klug in Frage. Nach zahllosen Verfilmungen ihrer Bücher wird nun erstmals auch die Jugend von Astrid Lindgren selbst verfilmt. Verantwortlich für das Biopic „Astrid“ ist die mehrfach preisgekrönte Regisseurin Pernille Fischer Christensen („En Soap“, „Eine Familie“). Die Rolle der jungen Astrid Lindgren wird von der Newcomerin Alba August übernommen. Mit dabei sind außerdem Trine Dyrholm („The Cut“), Magnus Krepper („A Cure for Wellness“) und Henrik Rafaelsen („Thelma“).

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Kulturaustauschstipendien des Landes Berlin 2020/2021 im Bereich Musik für Paris ausgeschrieben

Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa gewährt im Jahr 2020/2021 – vorbehaltlich verfügbarer Mittel – bis zu zwei Kulturaustauschstipendien im Bereich Musik (Ernste Musik, Klangkunst, Jazz) für Studienaufenthalte in Paris in Kooperation mit der Cité Internationale des Arts http://www.citedesartsparis.net/: 1 Stipendium à 6 Monate – April bis Ende September 2020 und/oder 1 Stipendium à 6 Monate – Oktober 2020 bis Ende März 2021 Die Stipendien sind für die künstlerische Entwicklung von professionell arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern bestimmt, die ihren ersten Wohnsitz und Arbeitsmittelpunkt in Berlin haben und Berufserfolge vorweisen können. Der Auslandsaufenthalt soll ihnen ermöglichen, Verständnis und Kenntnis der Kultur des Gastlandes zu erwerben, Entwicklungen der Szene vor Ort zu studieren, Kontakte zu knüpfen, Ideen auszutauschen, Anregungen zu gewinnen und vor Ort ein künstlerisches Projekt zu realisieren. Hierfür stellt das ausländische Partnerinstitut in Paris eine Atelierwohnung zur regelmäßigen Aufnahme Berliner Künstlerinnen und Künstler bereit. Bewerbungsschluss ist der 21. Februar 2019 um 18:00 Uhr. Ansprechpartnerin für Fragen ist Surimaya Hartmann, Tel. 90228-745, E-Mail: Surimaya.Hartmann@kultur.berlin.de

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Filmtipp "Le Grand Bal - Das große Tanzfest"

Dokumentarfilm über das sieben Tage und acht Nächte dauernde Festival Le Grand Bal, das jährlich in einem kleinen Dorf in der französischen Auvergne stattfindet und zu dem 2.000 Menschen aus ganz Europa anreisen, um dort ausgelassen zu tanzen. Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft wirbeln ihre Körper umher, lassen sich von der Musik mitreißen und verlieren dabei das Gefühl für die Zeit, während sie der Müdigkeit trotzen. Beim Tanzen verbindet sie die Freude, die sie gleichzeitig zelebrieren. Regisseurin Laetitia Carton reist seit 30 Jahren an diesen Ort, an dem das Lebendigsein gefeiert wird, und stellt mit ihrem Film persönliche und philosophische Überlegungen zum Tanzen allgemein an. Filmstart am am 29.November

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Arbeits- und Recherchestipendien im Bereich des Tanzes und der darstellenden und performativen Künste 2019 ausgeschrieben

Die Stipendien sind für die künstlerische oder kuratorische Entwicklung von professionell ausgebildeten und/oder arbeitenden Tänzerinnen und Tänzern, Choreografinnen und Choreografen, Schauspielerinnen und Schauspielern, Performern und Performerinnen, Puppenspielerinnen und Puppenspielern, Regisseurinnen und Regisseuren, Dramaturginnen und Dramaturgen sowie freien Gruppen in Berlin bestimmt. Die Stipendien sollen die Vielfalt und Qualität in Berlin produzierter künstlerischer und kuratierender Arbeiten fördern, indem neue Ideen und Ansätze unterstützt werden. Gefördert werden Vorhaben, z.B. Forschung, Recherche oder Vorarbeit an einem bestimmten Thema bzw. zur Entwicklung von Projekten; zur Erschließung neuer/anderer Arbeitstechniken; etc. Die Stipendien sind mit bis zu 8.000 € dotiert; je nach Umfang des Arbeitsvorhabens können 4.000 €, 6.000 € oder 8.000 € beantragt werden. Ansprechpartnerin für Fragen zum Stipendium ist Frau Martens, Tel. 90228-748, E-Mail: Ina.Martens@kultur.berlin.de Bewerbungsschluss ist der 17. Januar 2019 um 18 Uhr.

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Filmtipp "Familie Brasch"

In den Jahren nach 1945 sind die Braschs eine perfekte Funktionärsfamilie, die in der sowjetisch besetzten Zone den deutschen Traum vom Sozialismus lebt: Horst Brasch, ein leidenschaftlicher Antifaschist und jüdischer Katholik, baut die DDR mit auf, obwohl seine Frau Gerda darin nie heimisch wird. Sohn Thomas wird zum Literaturstar. Er träumt, wie sein Vater, von einer gerechteren Welt, steht aber, wie die jüngeren Brüder Peter und Klaus, dem real existierenden Sozialismus kritisch gegenüber. 1968 bricht in der DDR wie überall der Generationenkonflikt auf. Vater Brasch liefert den rebellierenden Sohn Thomas an die Behörden aus – und leitet damit auch das Ende der eigenen Karriere ein. Nach 1989 sind sozialistische Träume, egal welcher Art, nichts mehr wert. Regisseurin Annekatrin Hendel porträtiert drei Generationen Brasch, die die Spannungen der Geschichte innerhalb der eigenen Familie austragen – zwischen Ost und West, Kunst und Politik, Kommunismus und Religion, Liebe und Verrat, Utopie und Selbstzerstörung. Sie trifft die einzige Überlebende des Clans, Marion Brasch, sowie zahlreiche Vertraute, Freunde und Geliebte, unter ihnen die Schauspielerin Katharina Thalbach, den Dichter Christoph Hein, die Liedermacherin Bettina Wegner und den Künstler Florian Havemann.

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